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Frosttrocknis bei Hanfpalmen

Das Argument mit durchgefrorenem Boden und dass dadurch keine Wasserversorgung mehr besteht und die Palme vertrocknet finde ich in meinem Garten jedes Jahr aufs Neue widerlegt.
Ich experimentiere viel mit Sämlingen und Jungpflanzen. In all den Jahre habe ich noch keinen einzigen Sämling durch Frosttrocknis verloren. Dabei müßten doch diese als erstes eingehen, da deren Wurzel maximal fünf Zentimeter in den Boden hinein reicht und es dort mit Sicherheit komplett gefroren ist. Selbst vier Wochen Dauerfrost konnte ihnen bisher nichts anhaben.

Hallo Roland,
das finde ich eine interessante These.
Meine Gedanken dazu:
– Hanfpalmen sind immergrüne Pflanzen, die im Winter eine minimale Wasserversorgung benötigen. Von daher ist Frosttrocknis doch auf alle Fälle ein Thema. Die Frage ist aus meiner Sicht nur, wie lange Hanfpalmen im Winter ohne Wasser auskommen, bevor sie vertrocknen.
– Zu Deinen Sämlingen könnte ich mir vorstellen, dass der obere Bodenbereich z.B. durch Wintersonne als erstes enteist und die oberen Wurzeln daher als erstes wieder Wasser tanken können.

Schöne Grüße
Tom

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