Mit dem USDA-„Live“-Checker kannst Du Deine USDA-Klimazone für Deutschland, Österreich und die Schweiz einfach über Deine Postleitzahl bestimmen. Die Berechnung basiert auf aktuellen, klimatischen Durchschnittswerten der letzten 15 Jahre () und zeigt Dir, wie gut sich Dein Garten für die Kultivierung exotischer, winterharter Pflanzen eignet.
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Die angezeigte USDA-Klimazone basiert auf der gemittelten jährlichen Tiefsttemperatur (Tmin) über die letzten 15 Jahre. Für jede Postleitzahl wird aus historischen Klimadaten die zugehörige Winterhärtezone abgeleitet – genau so, wie es international für USDA-Zonen üblich ist.
Eine niedrigere USDA-Zone steht für kältere Winter und höhere Anforderungen an Winterschutz.
Eine höhere Zone weist auf milde Winter hin und ermöglicht die Kultivierung einer größeren Vielfalt exotischer Pflanzen.
Eine Übersicht der Klimazonen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet die Klimakarte DE / AT / CH.
Die USDA-Zone beschreibt das langfristige Winterminimum eines größeren Gebiets. Mikroklima-Effekte wie Hanglage, Innenhof, Hauswandnähe oder Kaltluftseen können die tatsächliche Frosthärte am eigenen Standort jedoch deutlich beeinflussen.
Passende exotische, winterharte Pflanzen für Deine USDA-Zone findest Du im Exoten-Konfigurator.
Wie sich die Klimazone auf Pflege und Winterschutz auswirkt, zeigen die Steckbriefe exotischer Pflanzen, zum Beispiel Trachycarpus fortunei (winterharte Hanfpalme).
Häufige Fragen zur USDA-Klimazone
Wie genau ist die berechnete USDA-Zone?
Die hier berechnete Zone basiert auf Klimadaten aus den letzten 15 Jahren und bildet das langfristige Winterminimum ab. Da die Klimadaten für die Berechnung fortlaufend aktualisiert werden, ist sie präziser / aktueller als die meisten Pauschalkarten.
Kann meine USDA-Zone von Jahr zu Jahr schwanken?
Ja. Die jährlichen Tmin-Werte ändern sich, aber die USDA-Zone orientiert sich am Mittel über mehrere Jahre und ändert sich dadurch nur wenig.




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DER USDA-„LIVE“-CHECKER