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Agave montana: Steckbrief Berg-Agave


 

Agaven sind insbesondere in winterfeuchten Gegenden für eine Auspflanzung nur bedingt geeignet. Die Agave montana ist mit ihrer Frosthärte und Nässeverträglichkeit aber durchaus einen Versuch wert.

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Frühling 2026
Agave montana
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SYSTEMATIK

Die Agave montana (Berg-Agave) ist eine Art in der Gattung der Agaven, die zur Ordnung der Spargelartigen (Asparagales) gehört.
Systematik Name
Abteilung Tracheophyta (Gefäßpflanzen)
Klasse Magnoliophyta (Bedecktsamer)
Ordnung Asparagales (Spargelartige)
Familie Asparagaceae (Spargelgewächse)
Gattung Agave
Art Agave montana (Berg-Agave)

 

HERKUNFT / VERBREITUNG

Die Agave montana stammt aus dem Nordosten Mexikos und wächst dort in vergleichsweise kühlen, feuchten Bergregionen auf etwa 2.000–3.000m Höhe. Aufgrund ihrer hohen Frosthärte und relativ guten Nässeverträglichkeit ist sie eine der best-geeigneten Agaven zur Freilandhaltung in Mitteleuropa.

EIGENSCHAFTEN

Wachstum
Die Agave montana wächst relativ langsam, aber deutlich kräftiger und massiver als viele andere frostharte Agaven.
Frosthärte
Frosthärteinformationen kannst Du dem Exoten-Konfigurator entnehmen.

HABITUS

Wurzelsystem
Agaven sind Flachwurzler mit kräftigen, faserigen Wurzeln.
Sprossachse
Die Agave bildet im Laufe der Zeit eine große, sehr kompakte Einzelrosette, die Durchmesser von über 1m erreichen kann.
Blätter
Die Berg-Agave bildet dunkelgrüne bis graugrüne, relativ fleischige, breite Blätter. An den Blatträndern befinden sich kleinere Dornen und am Blattende findet sich ein langer, dunkelbrauner Enddorn.
Blüten
Die Berg-Agave blüht oft erst nach 20 oder mehr Jahren. Sie bildet einen mehrere Meter hohen, spektakulären Blütenstand. Da sie – wie alle Agaven – monokarp ist, bildet die Mutterpflanze mit der Blüte Kindel und stirbt dann.