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Winterschutz Phoenix Palme
Zitat von mendikant am 14.04.26, 07:32 UhrIch hatte auch einen strohigen Wedel als meine Phoenix jetzt aus dem Winter kam. Wie ich dank LLM lernen konnte: Wenn die Leiterbahnen intakt sind, kann die Phoenix den wieder aufbauen. Mein Wedel ist fast wieder komplett grün und wirkt saftiger als einige andere...
Nachdem ich wusste, dass die Pflanze den wieder aufbauen kann, habe ich eher mehr gegossen.
Grüße
Christian
Ich hatte auch einen strohigen Wedel als meine Phoenix jetzt aus dem Winter kam. Wie ich dank LLM lernen konnte: Wenn die Leiterbahnen intakt sind, kann die Phoenix den wieder aufbauen. Mein Wedel ist fast wieder komplett grün und wirkt saftiger als einige andere...
Nachdem ich wusste, dass die Pflanze den wieder aufbauen kann, habe ich eher mehr gegossen.
Grüße
Christian
Zitat von tom am 14.04.26, 09:22 UhrDie Frage ist halt, was der Grund für die strohigen Wedel ist. Wenn es wirklich ein Nässeschaden im Wurzelbereich ist, könnte es zumindest im zeitigen Frühjahr kontraproduktiv sein, die Wurzeln direkt wieder im großen Stil zu tränken...
Die Frage ist halt, was der Grund für die strohigen Wedel ist. Wenn es wirklich ein Nässeschaden im Wurzelbereich ist, könnte es zumindest im zeitigen Frühjahr kontraproduktiv sein, die Wurzeln direkt wieder im großen Stil zu tränken...
Zitat von mendikant am 14.04.26, 11:24 Uhrja das stimmt natürlich, da müsste man mehr über das Gesamtbild nachdenken
ja das stimmt natürlich, da müsste man mehr über das Gesamtbild nachdenken
Zitat von Juergen am 27.04.26, 20:15 UhrHallo,
Leider hab ich die Ursache für die vertrockneten Wedel gefunden. Jetzt ließen sie sich herausziehen und da hab ich die Speerfäule gesehen.
Jetzt stellen sich für mich folgende Fragen:
- Besteht noch Hoffnung das da wieder mal was grünes herauskommt aus der Wachstumsöffnung?
- Was kann ich jetzt noch gutes für sie tun?
- Sollte man den Pilz bzw. was das weiße an den Stielen auch immer ist mit einem Mittel behandeln und wenn ja mit welchem?
- Gießen ja oder nein bzw. wie viel? Wetter ist in den kommenden 2 Wochen zwischen 20 und 25 Grad angesagt.
Wäre für jeden guten Ratschlag dankbar, der die Palme noch retten kann. Das ich viel Geduld brauche (was eigentlich nicht meine Stärke ist) ist mir klar.
Die zweite Dattelpalme mit dem gleichen Winterschutz hat zwar auch braune Spitzen aber sattgrüne junge Wedel. Die Fotos sind aber alle von der angeschlagenen.
LG, Jürgen
Hallo,
Leider hab ich die Ursache für die vertrockneten Wedel gefunden. Jetzt ließen sie sich herausziehen und da hab ich die Speerfäule gesehen.
Jetzt stellen sich für mich folgende Fragen:
- Besteht noch Hoffnung das da wieder mal was grünes herauskommt aus der Wachstumsöffnung?
- Was kann ich jetzt noch gutes für sie tun?
- Sollte man den Pilz bzw. was das weiße an den Stielen auch immer ist mit einem Mittel behandeln und wenn ja mit welchem?
- Gießen ja oder nein bzw. wie viel? Wetter ist in den kommenden 2 Wochen zwischen 20 und 25 Grad angesagt.
Wäre für jeden guten Ratschlag dankbar, der die Palme noch retten kann. Das ich viel Geduld brauche (was eigentlich nicht meine Stärke ist) ist mir klar.
Die zweite Dattelpalme mit dem gleichen Winterschutz hat zwar auch braune Spitzen aber sattgrüne junge Wedel. Die Fotos sind aber alle von der angeschlagenen.
LG, Jürgen
Hochgeladene Dateien:Zitat von tom am 27.04.26, 20:48 UhrOje, das klingt leider nicht gut.
Die Frage ist, ob es wirklich nur Speerfäule ist oder ob es - wie zunächst vermutet - ein Wurzelschaden ist, der zu einer Unterversorgung des Wachstumszentrums führen kann, wo das Ziehen der Speere nur die Folge ist.
Leider muss ich jetzt Deine Geduld strapazieren. Es hilft nur Abwarten, ob die Wedel wieder schieben. Gegen den Schimmel kannst Du es mit etwas Chinosol oder Zimt in die Wachstumsöffnung probieren. Ich persönlich halte da zwar nicht viel von, aber schaden wird es sicher nicht. Bewässern bitte nur minimal. Düngen gar nicht. Sollten die Wedel wieder schieben, könntest Du es mit etwas Auxin im Gießwasser probieren, um das Wurzelwachstum anzuregen.
Ich drücke Dir die Daumen!
Oje, das klingt leider nicht gut.
Die Frage ist, ob es wirklich nur Speerfäule ist oder ob es - wie zunächst vermutet - ein Wurzelschaden ist, der zu einer Unterversorgung des Wachstumszentrums führen kann, wo das Ziehen der Speere nur die Folge ist.
Leider muss ich jetzt Deine Geduld strapazieren. Es hilft nur Abwarten, ob die Wedel wieder schieben. Gegen den Schimmel kannst Du es mit etwas Chinosol oder Zimt in die Wachstumsöffnung probieren. Ich persönlich halte da zwar nicht viel von, aber schaden wird es sicher nicht. Bewässern bitte nur minimal. Düngen gar nicht. Sollten die Wedel wieder schieben, könntest Du es mit etwas Auxin im Gießwasser probieren, um das Wurzelwachstum anzuregen.
Ich drücke Dir die Daumen!
Zitat von Juergen am 02.09.26, 19:10 UhrHallo Tom,
Ich fang mal mit der guten Nachricht an. Die Phönix hat überlebt und schaut mittlerweile wieder gut aus. Leider hat die Trachy (bzw. eine der 2) einen Schaden vom Winter davon getragen. Ich hatte die mit einem Flies eingepackt und das ist als es mal viel geschneit hat eingerissen und hat die Wachstumsöffnung mit Schnee angefüllt. Jedenfalls kommt da seit dem Winter nichts mehr raus. Da sie im Frühjahr sogar geblüht hat, hab ich mir da nix gedacht. Da sie noch immer keine Wedel schiebt und die bestehenden zunehmend braun werden, hab ich ihr Anfang August Auxin gegeben. Jetzt stellt sich mir die Frage ob ich ihr nochmal eine Auxin gebe geben soll damit die Wurzeln vor dem Winter besser wachsen. Ich fürchte sie hat wie die Phönix Staunässe abbekommen vom Schnee. Und vermutlich hat die Blüte das Blattwachstum gebremmst. Was meinst du? Nochmal Auxin? Jedenfalls werde ich heuer wieder die Styrodurplatten für den Wurzelschutz nehmen. Ich dachte mir da kommt keine Wasser rein aber scheinbar wars diesen Winter zu viel. Da wollte ich dich auch noch fragen wie du das machst vor dem Auslegen der Platten. Gießt du sie vorher noch gescheit ein bzw. nimmst du sie im Winter mal zwischen runter und gießt du sie ein bisschen?
Könnte wieder mal einen guten Rat gebrauchen.
SG, Jürgen
Hallo Tom,
Ich fang mal mit der guten Nachricht an. Die Phönix hat überlebt und schaut mittlerweile wieder gut aus. Leider hat die Trachy (bzw. eine der 2) einen Schaden vom Winter davon getragen. Ich hatte die mit einem Flies eingepackt und das ist als es mal viel geschneit hat eingerissen und hat die Wachstumsöffnung mit Schnee angefüllt. Jedenfalls kommt da seit dem Winter nichts mehr raus. Da sie im Frühjahr sogar geblüht hat, hab ich mir da nix gedacht. Da sie noch immer keine Wedel schiebt und die bestehenden zunehmend braun werden, hab ich ihr Anfang August Auxin gegeben. Jetzt stellt sich mir die Frage ob ich ihr nochmal eine Auxin gebe geben soll damit die Wurzeln vor dem Winter besser wachsen. Ich fürchte sie hat wie die Phönix Staunässe abbekommen vom Schnee. Und vermutlich hat die Blüte das Blattwachstum gebremmst. Was meinst du? Nochmal Auxin? Jedenfalls werde ich heuer wieder die Styrodurplatten für den Wurzelschutz nehmen. Ich dachte mir da kommt keine Wasser rein aber scheinbar wars diesen Winter zu viel. Da wollte ich dich auch noch fragen wie du das machst vor dem Auslegen der Platten. Gießt du sie vorher noch gescheit ein bzw. nimmst du sie im Winter mal zwischen runter und gießt du sie ein bisschen?
Könnte wieder mal einen guten Rat gebrauchen.
SG, Jürgen
Hochgeladene Dateien:Zitat von tom am 03.09.26, 13:35 UhrHallo Jürgen,
schön, wieder von Dir zu hören. Die Phoenix sieht ja wirklich wieder perfekt aus. Da sieht man mal, wie gut die sich regenerieren kann...
Die Trachy macht dagegen weiterhin gar keinen guten Eindruck. Normalerweise regenerieren die auch sehr gut. Dass ausgerechnet die inneren Wedel komplett absterben, ist kein gutes Zeichen. Wie ich schon mal schrieb: da haben das Wachstumszentrum, die Leitbahnen oder das Wurzelsystem offenbar richtig einen mit gekriegt. Die Blütenbildung sagt i.ü. im Prinzip nur aus, dass es der Trachy im letzten Herbst noch gut ging. Zu dem Zeitpunkt werden die Blütenstände nämlich angelegt. Über die Vitalität im Frühjahr sagt das wenig.
Bei Auxingaben ist die richtige Dosierung wichtig, verbunden mit der Frage, ob Du die Adventivwurzeln (das brauchst Du vermutlich) oder eher die feineren Haarwurzeln anregen willst. Mehr als 2-3x würde ich es mit Auxin aber aktuell nicht probieren:
https://exotengaertner.de/hormonbehandlung-auxin/
Ich würde die Trachy noch auf gar keinen Fall aufgeben. Ein sehr guter Frostschutz wäre aber zwingend.
Ich gieße meine Trachy im Winter nie und auch im Sommer äußerst selten. Wir haben hier aber auch sehr regenreiche Sommer und Winter. Lad doch mal Deinen Klimapass hier hoch. Dann lässt sich das besser einordnen:
https://exotengaertner.de/klimapass-generator/?app=1
Du könntest auch mal Deinen letzten Winter analysieren lassen, ob es da klimatische Auffälligkeiten gab:
https://exotengaertner.de/winterschaden-doktor/?app=1
Liebe Grüße
Tom
Hallo Jürgen,
schön, wieder von Dir zu hören. Die Phoenix sieht ja wirklich wieder perfekt aus. Da sieht man mal, wie gut die sich regenerieren kann...
Die Trachy macht dagegen weiterhin gar keinen guten Eindruck. Normalerweise regenerieren die auch sehr gut. Dass ausgerechnet die inneren Wedel komplett absterben, ist kein gutes Zeichen. Wie ich schon mal schrieb: da haben das Wachstumszentrum, die Leitbahnen oder das Wurzelsystem offenbar richtig einen mit gekriegt. Die Blütenbildung sagt i.ü. im Prinzip nur aus, dass es der Trachy im letzten Herbst noch gut ging. Zu dem Zeitpunkt werden die Blütenstände nämlich angelegt. Über die Vitalität im Frühjahr sagt das wenig.
Bei Auxingaben ist die richtige Dosierung wichtig, verbunden mit der Frage, ob Du die Adventivwurzeln (das brauchst Du vermutlich) oder eher die feineren Haarwurzeln anregen willst. Mehr als 2-3x würde ich es mit Auxin aber aktuell nicht probieren:
Ich würde die Trachy noch auf gar keinen Fall aufgeben. Ein sehr guter Frostschutz wäre aber zwingend.
Ich gieße meine Trachy im Winter nie und auch im Sommer äußerst selten. Wir haben hier aber auch sehr regenreiche Sommer und Winter. Lad doch mal Deinen Klimapass hier hoch. Dann lässt sich das besser einordnen:
Du könntest auch mal Deinen letzten Winter analysieren lassen, ob es da klimatische Auffälligkeiten gab:
Liebe Grüße
Tom
Zitat von Juergen am 03.09.26, 21:15 UhrHallo Tom,
Ich hab den Klima Pass hochgeladen. Bei uns in Niederösterreich war mehrmals Hitzewelle im Sommer und es hat den ganzen Sommer fast nix geregnet. Im Winter hatten wir - was für Niederösterreich eher unüblich ist - 20cm Schnee im Garten. Die letzten 15 Jahre hatten wir meist gar keinen Schnee. Jedenfalls hatte ich heuer erstmals meinen Winterbau nicht aufgebaut, weil die Palmen schon zu hoch geworden sind. Das zumachen mit einem Flies ist auch fast nicht mehr möglich und war heuer ev. sogar kontraproduktiv weil mir der Schnee reingekommen ist. Es wird mir heuer fast nix anderes übrig bleiben, als einchfach die Blätter zusammen zu binden. Den Stamm pack ich immer in Schilfmatten ein und als Wurzelschutz kommen wieder die Styrodurplatten drauf. Ich denk mir nur, das da in den Bereich wo die Platten liegen kein Wasser zu den Wurzeln kommt von oben. Was bei dem Problem mit der Staunässe auch gut sein kann. Da ist ja bei der einen Phönix und ev. auch bei der Trachy schief gegangen diesen Winter. Nachdem die zweite nebenbei nix hat und ganz normal Wedel schiebt, fürchte ich aber, das der Schnee in der Wachstumsöffnung geschmolzen ist und dann gefroren. ev. mehrmals.... Von dem hatte ich immer die größte Angst. Deshalb hatte ich den Schutzbau gebaut. Ich hatte sie einen Winter einfach offen unter dem Schutzbau stehen lassen. Nur Wurzelschutz und Stamm eingewickelt. Da hats prächtig ausgeschaut im Frühjahr. Fürchte heuer war es einfach zu Nass im Winter.
Ich hab ihr erst Anfang August 1x 20ml/10l Auxin gegeben. Ich hab noch 20ml Superthive. Jetzt weis ich nicht ob das jetzt vielleicht noch hilfreich ist vor dem Winter wenn es ein Wurzelschaden ist. Oder macht es zu diesem Zeitpunkt im Jahr keinen Sinn mehr? War ist es ja noch. Wenns was mit den Leitbahnen oder Wachstumszentrum hat kann man ihr vermutlich eh nicht aktiv helfen.
SG, Jürgen
Hallo Tom,
Ich hab den Klima Pass hochgeladen. Bei uns in Niederösterreich war mehrmals Hitzewelle im Sommer und es hat den ganzen Sommer fast nix geregnet. Im Winter hatten wir - was für Niederösterreich eher unüblich ist - 20cm Schnee im Garten. Die letzten 15 Jahre hatten wir meist gar keinen Schnee. Jedenfalls hatte ich heuer erstmals meinen Winterbau nicht aufgebaut, weil die Palmen schon zu hoch geworden sind. Das zumachen mit einem Flies ist auch fast nicht mehr möglich und war heuer ev. sogar kontraproduktiv weil mir der Schnee reingekommen ist. Es wird mir heuer fast nix anderes übrig bleiben, als einchfach die Blätter zusammen zu binden. Den Stamm pack ich immer in Schilfmatten ein und als Wurzelschutz kommen wieder die Styrodurplatten drauf. Ich denk mir nur, das da in den Bereich wo die Platten liegen kein Wasser zu den Wurzeln kommt von oben. Was bei dem Problem mit der Staunässe auch gut sein kann. Da ist ja bei der einen Phönix und ev. auch bei der Trachy schief gegangen diesen Winter. Nachdem die zweite nebenbei nix hat und ganz normal Wedel schiebt, fürchte ich aber, das der Schnee in der Wachstumsöffnung geschmolzen ist und dann gefroren. ev. mehrmals.... Von dem hatte ich immer die größte Angst. Deshalb hatte ich den Schutzbau gebaut. Ich hatte sie einen Winter einfach offen unter dem Schutzbau stehen lassen. Nur Wurzelschutz und Stamm eingewickelt. Da hats prächtig ausgeschaut im Frühjahr. Fürchte heuer war es einfach zu Nass im Winter.
Ich hab ihr erst Anfang August 1x 20ml/10l Auxin gegeben. Ich hab noch 20ml Superthive. Jetzt weis ich nicht ob das jetzt vielleicht noch hilfreich ist vor dem Winter wenn es ein Wurzelschaden ist. Oder macht es zu diesem Zeitpunkt im Jahr keinen Sinn mehr? War ist es ja noch. Wenns was mit den Leitbahnen oder Wachstumszentrum hat kann man ihr vermutlich eh nicht aktiv helfen.
SG, Jürgen
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Zitat von tom am 04.09.26, 09:59 UhrIch habe mir auch nochmal mit dem KlimaFit-Checker Deine Pflanzen-Klima-Passung (KlimaGap) und mit dem Winterschaden-Doktor das Wetter vom letzten Winter bei Dir angeschaut:
In einem durchschnittlichen Winter könntest Du vermutlich auch ganz ohne Winterschutz bei Deiner Trachy auskommen. Weder Frost noch winterlicher Niederschlag erscheinen mir kritisch.
Und schaut man sich den letzten Winter bei Dir an, so war der sogar nochmal etwas milder und trockener als gewöhnlich.
Im Winter sollte es bei Dir also fast ein Selbstläufer sein.
Kritischer sind eher Deine Sommer. Hier empfiehlt sich ein sonnniger Standort im Garten und reichlich (!!!) Zusatzbewässerung.
Mein Fazit:
Deine Trachy hatte vermutlich bereits von Anfang an einen Schlag weg (Wurzeln). Ich drücke Dir die Daumen, dass sie sich nochmal fängt.
Ich habe mir auch nochmal mit dem KlimaFit-Checker Deine Pflanzen-Klima-Passung (KlimaGap) und mit dem Winterschaden-Doktor das Wetter vom letzten Winter bei Dir angeschaut:
In einem durchschnittlichen Winter könntest Du vermutlich auch ganz ohne Winterschutz bei Deiner Trachy auskommen. Weder Frost noch winterlicher Niederschlag erscheinen mir kritisch.
Und schaut man sich den letzten Winter bei Dir an, so war der sogar nochmal etwas milder und trockener als gewöhnlich.
Im Winter sollte es bei Dir also fast ein Selbstläufer sein.
Kritischer sind eher Deine Sommer. Hier empfiehlt sich ein sonnniger Standort im Garten und reichlich (!!!) Zusatzbewässerung.
Mein Fazit:
Deine Trachy hatte vermutlich bereits von Anfang an einen Schlag weg (Wurzeln). Ich drücke Dir die Daumen, dass sie sich nochmal fängt.
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Zitat von Juergen am 04.09.26, 20:16 UhrHallo Tom,
Ja die rechte Trachy war im Vergleich zur linken immer ein Sorgenkind. Die hat von Anfang an ganz schlecht ausgesehen und vor dem Wendepunkt nur mehr wenige braune Blätter gehabt. Ich dachte mir schon das sie eingeht. War nur mehr der Mittelspeer grün. Aber dank deiner Hilfe (Auxin) und 3 Jahre Später sah sie wunderschön aus und hat angefangen zu blühen. Wenn das Problem wieder die Versorgung von unten ist bin ich optimistisch, das ich sie wieder mir viel Geduld hinbringe. Das mit dem Gießen ist wirklich so eine Sache. Da tu ich mir extrem schwer. Die letzten Jahre hab ich sie sehr viel gegossen im Sommer. Aber mit dem Nässeschaden an den Wurzeln bei der Phönix hab ich mich heuer viel weniger gegossen als sonst. Obwohl wie einen Sommer mir Hitzewellen bis 40 Grad hatten. Ich hatte Angst das nach dem Wurzelschaden im Winter zu viel Wasser nicht gut ist. Die Trachy hatte je den gleich Wurzelschutz und viel Wasser im Winter abbekommen.
Danke Für deine Tipps und die Analyse des Klimas!
LG, Jürgen
Hallo Tom,
Ja die rechte Trachy war im Vergleich zur linken immer ein Sorgenkind. Die hat von Anfang an ganz schlecht ausgesehen und vor dem Wendepunkt nur mehr wenige braune Blätter gehabt. Ich dachte mir schon das sie eingeht. War nur mehr der Mittelspeer grün. Aber dank deiner Hilfe (Auxin) und 3 Jahre Später sah sie wunderschön aus und hat angefangen zu blühen. Wenn das Problem wieder die Versorgung von unten ist bin ich optimistisch, das ich sie wieder mir viel Geduld hinbringe. Das mit dem Gießen ist wirklich so eine Sache. Da tu ich mir extrem schwer. Die letzten Jahre hab ich sie sehr viel gegossen im Sommer. Aber mit dem Nässeschaden an den Wurzeln bei der Phönix hab ich mich heuer viel weniger gegossen als sonst. Obwohl wie einen Sommer mir Hitzewellen bis 40 Grad hatten. Ich hatte Angst das nach dem Wurzelschaden im Winter zu viel Wasser nicht gut ist. Die Trachy hatte je den gleich Wurzelschutz und viel Wasser im Winter abbekommen.
Danke Für deine Tipps und die Analyse des Klimas!
LG, Jürgen












